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Curriculum

 

Als finales Ergebnis unseres Projekts Entdecke deine Welt entstand das Projekt des "offenen Couch Talks".

Dieses Format nutzen wir als Projekttransfer.

 

Der Open Couch Talk in der Kirchdorfer Fußgängerzone ist ein von Radio B138 ins Leben gerufenes Projekt um Themen der Zeit die passende Öffentlichkeit zu ermöglichen.

Gleichzeitig zur Gesprächsrunde im öffentlichen Raum hören Menschen an den Empfangsgeräten im Sendegebiet die Übertragung. Ein Thema wird so auf zweierlei Ebenen hörbar und diskutierbar gemacht.

Das Pilotprojekt "Open Couch Talk" fand als Kooperationprojekt mit der SPES Zukunftsakademie am Freitag den 8. Juni am Kirchdorfer Redtenbacherplatz statt.
Von 11 Uhr bis 16 Uhr stand im Zentrum dreier Gesprächsrunden das Thema "Jugend und Region"

Den Auftakt machten Jugendliche vom BFI Kirchdorf. Es folgten am Nachmittag zwei weitere Talkrunden. (13:30 bis 15:00 Best Practice Vereine und Zivilgesellschaft, 15:00 bis 16:00 Politiktalk)

Auf 102,3 MHz im oberen Kremstal und 94,2 MHz im Almtal hatten Hörerinnen und Hörer die Möglichkeit live dabei zu sein.

Radio B138 bedankt sich herzlich bei allen...

Ein Jahr später...

schneller als gedacht neigt sich ein Projekt dem Ende zu. Ideen wurden geboren, Methoden erdacht, Freundschaften geschlossen, Erkenntnisse gesammelt und Schlussfolgerungen daraus gezogen (auch wenn diese nicht immer nur positiv waren). Die letzten Aufgaben warten. Ein letzter langer Epilog von Überarbeitungen und Anpassungen des Curriculums bis hin zur Art und Weise der Veröffentlichung und Weitergabe des finalen Produkts. Eine letzte Stille vor dem letzten großen Ereignis: Das Multiplierevent, dass in jedem der beteiligten Länder den Schlussakkord setzen wird un die erarbeiteten Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich machen wird.

Im Rahmen des Projektes entstand auch ein Radio Beitrag von Radio B138.

Nachören unter https://cba.fro.at/374755

Ein langer Weg von deutscher Seite eine passende Fokusgruppe zu finden und zu motivieren endete final sehr glücklich und versöhnlich mit einer Truppe von 20 Jugendlichen aus der Chamer Gemeinde Lam in der Oberpfalz. Sowohl die Teilnehmerzahl, sowie der Seminarrahmen und die Motivation der Jugendlichen ermöglichte einen inhaltlich sehr ausgefüllten Workshop, der sämtliche wesentlichen Ideen und Anliegen des Projektes "Entdecke deine Welt" transportieren konnte. Danke an alle beteiligten Schüler und die Offenheit der verantwortlichen Lehrer.

Im Zuge der Pilotphase des Projekts hat Denise Prellinger ein Teaservideo produziert.

 

https://www.youtube.com/watch?v=cQFhI2_Z7bU&feature=youtu.be

 

Im Zuge des Projekts" Entdecke deine Welt", haben die Teams von Radio B138 und Spes die BFI Produktionsschule

in Kirchdorf/Krems besucht. Die Pilotphase des Projekts beinhaltete die Erprobung verschiedener Methoden um mit dem Jugendlichen zu arbeiten.

Weiters haben wir in der Pilotphase die Pfadfindergruppe Micheldorf besucht, die Pfadi´s haben auch Punkte auf unserer Landkarte gepostet.

Das Projekt Erasmus + „Entdecke deine Welt“ soll Jugendliche dazu befähigen, die eigenen Potentiale sowie die Potentiale der Region zu entdecken und im interaktiven Austausch zu entfalten.
Durch die Auseinandersetzung mit der eigenen Region aus einem anderen Blickwinkel, werden die Jugendlichen zu einer Perspektivenerweiterung animiert und können diese als Ressource für die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten nutzen.


In Rumänien beim zweiten PartnerInnentreffen führte Julian Ehrenreich mit Vertreterinnen und Vertretern der Caritas Alba Julia Interviews zu ihrer Region, ihren Wurzeln, den Besonderheiten der eigenen Region und zur Situation junger Menschen in Targu Muresch.

Zu hören gibt es Interviews mit Caritas Abteilungsleiter Ludescher Laszlo, der Projektbetreuerin Bernadette, mit zwei Angestellten der Caritas und zwei jungen Frauen, die in der Region leben und bei der Caritas als Voluntärinnen gearbeitet haben.

Hier die links zu den 2 Sendungen

Sendung Teil1

Sendung Teil2

Der ewige Kreislauf

Irgendwann zum Ende des 19. Jahrhunderts haben schlaue Menschen das System Kino erfunden und erdacht. Nach langen Jahren kam das Fernsehen als Alternative  hinzu und es wurde lange und intensiv der Untergang des Abendlandes im Allgemeinen und der Untergang des Kino im Speziellen prophezeit. Ein paar Jahrzehnte mußte man warten bis die nächste Katastrophe eintrat: Die Erfindung des Videorecorders und die Möglichkeit sich jeden Film, mit ein bisschen körperlichen und/oder finanziellen Aufwand, zeitnah nach Hause zu holen. Der Untergang des Kinos wurde medial immer akuter. Nach der Jahrtausendwende kam schließlich das ominöse Internet mit dem noch ominöseren Filesharing hinzu, daß vollkommen freien und unsteuerbaren Zugriff auf neueste filmische Auswürfe ermöglichte. Der hiermit verbundene mediale Aufschrei hat sich gar nicht mehr gelegt...und was steht am Ende vom Tag? Im Jahr 2017 hat die Kinowelt wieder einmal ihre eigenen Umsatzrekorde gebrochen...so, wie sie es schon seit Jahrzenten immer wieder und wieder tut.

Irgendwann im 20.Jahrhundert kamen Menschen auf die Idee, sich vermehrt der Pädagogik zu widmen, neue Konzepte zu entwickeln und Gefahren frühzeitig zu erkennen, sowie zeitnah Mittel und Wege des Gegensteuerns zu entwickeln. Und hier setzt ebenso wieder der ewige Kreislauf ein. Die Panik und das Unverständnis vor den neuen Wegen der Jugendlichen, die immer wieder und wieder kehren. Der Vergleich mit der früheren Zeit, der immer wieder und wieder kommt. Die Angst, die immer wieder und wieder kommt, was aus dieser Generation werden mag.

Am Ende vom Tag ist aber doch alles wieder wie gehabt. Eine Genration wie jede andere. Nicht besser und nicht schlechter. Nur ausgestattet mit anderen Ideen, Vorbildern, Sprachvarianten und Medialen Kanälen die sie verfolgen und von denen sie geprägt werden. Das ist der Tenor, der 15 Interviews, die in der Oberpfalz durchgeführt wurden. Interviews, bei denen sowohl die Ambitionen und der Enthusiasmus der Interviewpartner in Ihrer Arbeit mit Jugendlichen , als auch die Wertschätzung der Personen für die Jugendlichen immer wieder deutlich zu Tage traten. Auch und im Speziellen Gesprächspartner, die nur am Rande mit der Jugendarbeit zu tun hatten, brachten deren Lebenswelt weit mehr Verständnis entgegen, als oftmals kolportierte Resignation und Zynismus.

 

Ewald Zenger, Geschäftsführer Stadtjugendring Weiden

"Ich glaube nicht, daß sich das Verhalten der Jugendlichen in den letzten 10000 Jahren geändert hat. Da ist unserer Großhirnrinde gleichgeblieben. Risikobereitschaft der Jugendlichen ist groß und wir werden nach wie vor, wie Don Quichote, dagegen arbeiten. Wir werden auf Gefahren aufmerksam machen usw. Ich kann mich an die ersten Gespräche in den 80iger Jahren mit Kollegen erinnern und wir haben im Prinzip immer wieder die gleichen Diskussionen geführt."

Theresa Stangl. Vorstand der Wirtschaftsjunioren Cham

"Oberflächlich. Definitiv. Natürlich gab es die klassischen Teenieprobleme auch bei mir. Aber ich habe das Gefühl, daß es keine Zeit mehr gibt, Kind zu sein. Die Übergangsphase zwischen Kind und Teen gibt es nicht mehr wirklich. Die Mädchen sind extrem geschminkt, die Jungs übermäßig cool. Die Themen drehen sich um Postings, Likes und Facebookgruppen. Es sieht so aus, als sollen sie so schnell wie möglich für die Wirtschaft bereit stehen."

(beide auf die Frage, welche Veränderung man bei den Jugendlichen sieht)

Frank Betthausen, Redaktionsleiter der Regionalausgaben der Mittelbayerischen Zeitung

"Meine Hoffnung ist einerseits Multitasking. Also daß es für die Jugendlichen selbstverständlicher ist, als für uns und sie sich besser zurechtfinden, als wir es ihnen zutrauen. Zum anderen stelle ich auch in meinem Bekanntenkreis bzw. dem Freundes- und Bekanntenkreis meiner Kinder vermehrt fest, daß sich Jugendliche (auch in der Gruppe) selber bewusst Grenzen setzten und auferlegen. Speziell was die Mediennutzung betrifft."

Martin Schultze, geschäftsführender Diozösansekretär der KAB Regensburg

" Abgrenzung von Erwachsenen wird bleiben. wenn die Erwachsenen allerdings weiter in eigentlich jugendliche Disziplinen eindringen (Tattoos, Party, Jagd nach Trends) werden Jugendliche weiter und extremer versuchen aus dem Alltag auszubrechen und sich von der Erwachsenenwelt abzugrenzen"

(beide auf die Frage, wie Jugendliche Veränderungen wahrnehmen und selbst handeln)

Josef Weilhammer, Direktor Europaberufsschule Weiden

" Der berufliche Arbeits- und Weiterbildungsweg ist ins Abseits geraten. Viele Schüler und vor allem auch die Eltern wollen einen akademischen Weg einschlagen. Daß der praktische, handwerkliche Weg ebenso zum Ziel führt und auch explizit nicht schlechter bezahlt wird. Das wünsche ich mir auch, daß die Menschen das wieder erkennen, daß es zwei Wege zum Erfolg zu kommen."

Gerlinde Beck, Teamleitung Arbeitsagentur Schwandorf

"Zum einen die Bodenständigkeit der Bewohner und die Identifikation mit der Region. Die klassischen Argument für einen ländlich geprägten Raum. Darüber hinaus eine gewisse Zuverlässigkeit was viele Bereiche des öffentlichen Lebens betrifft. Veränderungen finden nicht so abrupt und häufig statt, wie in einer Großstadt. Die räumliche Mobilität ist noch ein weiterer Punkt. Man ist es hier gewohnt 20-30 Kilometer zur Arbeit oder in die Disco zu fahren, in einer Großstadt bleibe ich doch eher in meinem Block, meinem Stadtteil"

(beide auf die Fragen nach Stärken bzw. Schwächen der Region)

Eine spannende und aufschlussreiche Projektphase liegt hinter uns. Das gesamte Frühjahr war das Projektteam beschäftigt, Bedarfe im Jugendbereich in den jeweiligen Regionen zu erheben. In insgesamt vier Workshops mit  insgesamt 35 Jugendlichen aus Rumänien, Deutschland und Österreich wurde erarbeitet, welche Bedürfnisse und Wünsche diese in ihrer Region haben. Zusätzlich gab es auch 45 Interviews mit Personen, die im Jugendbereich tätig sind beziehungsweise mit Jugendlichen arbeiten (Stakeholder).

Aufgrund der Auswahl der  InterviewpartnerInnen aus den verschiedensten Tätigkeitsbereichen war es besonders interessant zu erfahren, welche vielfältigen Sichtweisen es auf den Jugendbereich gibt. Deshalb möchten wir euch auf unserer Homepage kleine Einblicke in die verschiedenen Perspektiven der InterviewpartnerInnen geben.

Neben spannenden Erfahrungsberichten von den InterviewpartnerInnen konnten wir zudem mit ihnen potentielle Partner für die praktische Umsetzung des Curriculums "Entdecke deine Welt" gewinnen. 

Die SPES Zukunftakademie konnte Stakeholder aus den verschiedensten Tätigkeitsbereichen für die Interviews gewinnen: 

 

Christian Schilcher, Geschäftsführer Leader Region Traunviertler Alpenvorland

„Ich würde alle Jugendlichen zuerst einmal in die Welt hinauszaubern damit sie weltoffen zurückkommen und die eigene Region mit anderen vergleichen können!

 

Robert Sluga, Leiter Jugendservice Kirchdorf

„Wichtig in der Arbeit ist, die Jugendlichen an die Hand zu nehmen und sie durch den Dschungel an Ausbildungsmöglichkeiten zu führen. Und ganz wichtig dabei auf die Stärken zu schauen und nicht nur die Schwächen auszumerzen. Jugendliche dort abholen wo sie momentan stehen und ihnen aufzeigen, welche Möglichkeiten sie haben.“

 

Markus Hager, Geschäftsführer „4YOUgend“

 „Jugendliche brauchen mehr Verantwortung in ihrem Wirkungsbereich. Sie sollten öfter mit der Frage „Was ist der Beitrag den ich konkret leisten kann?“ konfrontiert werden.“

 

Helmut Prellinger, Sozialpädagoge und Jugendfußballtrainer

„Das Curriculum soll nicht für die Jugendlichen sondern gemeinsam mit den Jugendlichen gestaltet werden und wenn ein Projekt mal nicht funktioniert, soll man nicht gleich das Projekt wieder einäschern, sondern reflektieren und schauen, warum es nicht funktioniert hat, was können wir gemeinsam besser machen “

 

Julia Bauer, Leiterin des Arbeitsmarktservice, Bezirk Kirchdorf an der Krems

 „Je realistischer die wirkliche Berufswelt abgebildet wird, desto besser – das Curriculum soll in der Sprache der Jugendlichen, praxisnahe, nicht frontal gestaltet werden. Viele Möglichkeiten der Region abbilden, Wege zeichnen, wie Jugendlichen diese ausschöpfen können und davon profitieren können.

 

Fachvorständin StR Dipl.-Päd. Herta Bauer, BBS Kirchdorf

„Jede/r kann aktiv Veränderung betreiben, wenn Druck oder Enthusiasmus groß genug sind.“

„Jugendliche können sich aktiv in die Gemeindepolitik einbringen und sollten ermutigt werden, den Weg in die Selbstständigkeit zu wagen!“

 

Mario Immler, Leiter Jugendzentrum Micheldorf

„Jugendlichen denken oft nicht zukunftsorientiert, sondern leben im Hier und Jetzt.“

„Jugendliche sind sehr kreativ und up-to-date. Sie sind dabei bei den Trends der Digitalisierung.“

„Jugendliche brauchen Begleitung beim Einstieg ins Berufsleben.“

 

Bruno Klampferer, Ausbildungsleiter Greiner Next Generation

„Jugendliche Lehrlinge sind noch keine ausgereiften Persönlichkeiten und kommen mit all ihren Stärken und Schwächen. Der Technikberuf zieht immer noch verstärkt junge Burschen an (nur ca. 10% der Lehrlinge sind weiblich). Die Fähigkeit mit Handys und Computern umgehen zu können ist hilfreich im Umgang mit den großen computergesteuerten Produktionsmaschinen.

Geduld und Ausdauer sind nicht die größten Stärken der Jugendlichen. Wenn man einmal 3 Wochen an einer Maschine etwas programmieren muss wird alles sehr schnell fad!“              

 

Jürgen Panis, Jugendfußballtrainer Union Pettenbach

„Jugendliche wissen nicht, was sie mit dieser ungewohnten Freiheit anfangen sollen und wenn ich da jetzt 10 Jahre nach vor denke, wird mir Angst und Bange. Dieses Selbstkreative fehlt ihnen komplett."

 

Sabrina Grillmayr, Bezirksjugendrotkreuz Referentin

„Die Jugendarbeit wird sich generell verändern. Es wird nicht mehr diese fixen Gruppen geben, wo man sich einmal in der Woche trifft, sondern es wird eher Richtung Projektbeteiligung gehen, da es so viele Angebote in der Region gibt.“

 

Wolfgang Lettmayr, Jugendbetreuer Freiwillige Feuerwehr Kirchdorf

„Die Jugendlichen sind schon total auf einem positiven Weg, sie haben schon ein Leitbild – sie wollen, wenn sie 16 Jahre alt sind Feuerwehrmann werden, sie lernen Kameradschaft, Zusammengehörigkeit, Teamgeist, Füreinander dazu sein, machen auch Sport und lernen diese Eigenschaften eigentlich schon, da gibt es nichts mehr zu verbessern.“

 

Danke an alle InterviewparterInnen für die interessanten Einblicke und Erfahrungsberichte.

 

Stakeholderinterviews Radio B138

Zu Gast im Studio des Radio B138 waren im Mai 2017

Zitat Andrea Nusko, JUZ Pettenbach

"Die Gabe des „Abschaltens -Nichtstun- chillen“ beherrschen die Jugendlichen sehr gut.

Da der Druck aus Schule, Beruf und Lehre sowie durch den schnelleren Lebensstill steigt der positve Wert des „Abschaltens -Nichtstun- chillen“

Stefanie Almfofer, Landjugend Bezirksvorständin Bezirk Kirchdorf

  • "Große Herausforderung die Information an die Leute zu bringen"

Zitat Herbert Strassmair, Landjugend Bezirksvorstand Bezirk Kirchdorf

" Leben ist Wandel "

Zitat Barbara Schröckenfuchs, Pfadfinder Micheldorf

"Suche der Jugendlichen nach Alternativen zum Zuhause sitzen und sich nur mit sozialen Medien beschäftigen, gemeinsame Aktivitäten und Miteinander reden wird wieder wichtiger"

Am 23. März fand in der SPES die Kick-Off Veranstaltung zum EU-Projekt Erasmus + „Entdecke deine Welt“ statt.

Alle Kooperationspartner - Freies Radio B138 aus Kirchdorf,  Jugendbildungsstätte Waldmünchen aus Deutschland, Caritas Alba Iulia aus Rumänien und die Lead-Organisation SPES Zukunftsakademie - waren dabei vertreten.

Abschluss der Veranstaltung war eine Radiosendung beim Radio B138, in der wir unser Projekt vorstellen durften.

 

 

Die erste Sendung im Projekt “ Entdecke deine Welt“.

Es wird das Projekt kurz vorgestellt und die einzelnen PartnerInnen stellen sich vor.

Caritas Alba Julia, Jugendbildungsstätte Waldmünchen, Spes Schlierbach und Radio B138

Projektpartner

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